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Wie funktioniert Aktienhandel?

Früher war die Voraussetzung für den Börsenhandel ein jahrelanges Studium, doch heute kann jede volljährige juristische Person Teil des Börsengeschehens sein. Hier können jegliche Rohstoffe und tausende von Aktien ge- und verkauft werden - und das alles von Zuhause oder unterwegs vom Smartphone aus.

Bedingungen für den Börsenhandel
Um in den Börsenhandel einzusteigen muss ein Online-Broker ausgewählt werden. Nach Einzahlung des Geldes und Kauf der Aktie muss dann gehofft werden, dass Gewinn gemacht wird.

Aber worauf kommt es beim sogenannten Trading eigentlich an? Für welche Zielgruppe ist dieses Geschäft geeignet und wer sollte lieber die Finger davon lassen? Wird eine Strategie benötigt - und wenn ja, wie komme ich an eine solche? Um Zahlen eines Lehrgeldes zu verhindern, sollte sich vor einem Einstieg erst einmal informiert werden!

Trading-Boom - Warum?
Momentan bietet das Trading einige beachtliche Vorteile. Erwähnenswert sind dabei sicherlich die historischen Niedrigzinsen. So lohnt sich ein konventionelles Sparen nicht mehr, da die Ersparnisse durch die jährliche Inflation immer knapper werden. Außerdem gleichen sich Angebot und Nachfrage am Aktienmarkt fast immer aus.

Wie Sie Kurverluste nutzen können!

Sind Sie Anleger bei verschiedenen Banken? Wenn ja, wie kompliziert ist in diesem Fall die Verlustverrechnung?

Erzielen Sie als Kapitalanleger mit Ihren Anlagen Verluste? Dann ist die Frage ob – und wenn ja, wie – Sie diese Verluste steuerlich berücksichtigen können. Bei der Abgeltungsteuer können Kursverluste aus Aktienveräußerungen zum Beispiel nur mit selbigen Gewinnen verrechnet werden, Aktiengewinne hingegen auch mit anderen Verlusten. Daher ist es aus Anlegersicht sinnvoll, dass die Aktiengewinne eines Jahres zuerst mit den Aktienverlusten verrechnet werden und dann mit allen übrigen Verlusten. Normalerweise wird dies von den Banken bei Abrechnung der Abgeltungsteuer auch berücksichtigt.

Kompliziert wird es erst dann, wenn ein Anleger Depots bei verschiedenen Kreditinstituten hat. Dann werden die Aktiengewinne und -verluste pro Bank miteinander verrechnet. Vorteilhafter wäre es jedoch, wenn die Gewinne und Verluste aller Banken erst aufsummiert und dann verrechnet werden. Jedoch kennt keine Bank die Aktiengewinne und -verluste einer anderen.

Bis zum 17.Januar.2019 war noch unklar, ob ein Anleger im Rahmen seiner jährlichen Steuererklärung eine derartige – für ihn vorteilhafte – Verrechnung vornehmen kann. Seit dem Schreiben der Finanzverwaltung ist die bankeninterne Verrechnung innerhalb des Depots nur zeitlich vorrangig. So kann der Depotinhaber auf Antrag die Verlustverrechnung der jeweiligen Bank im Rahmen der Veranlagung aufbrechen. Ob dies sinnvoll ist, ist jedoch meist eine Einzelfallentscheidung.

Gut zu wissen: Eine depotübergreifende Verrechnung muss im Rahmen der Veranlagung beantragt werden. Dadurch werden Nachweise – in diesem Fall Steuerbescheinigungen - über bereits verrechnete Aktienveräußerungsgewinne der jeweiligen Bank erforderlich.

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